Glänzendes Fell und eine gesunde Haut: Katzen bekommen dafür Unterstützung aus der Natur. Besondere Stoffe aus pflanzlichen Ölen können hautfreundlich sein, Juckreiz kontrollieren und die natürliche Hautfunktion unterstützen – und sorgen so für ein kräftiges, gesundes Fell.
Schutz für das größte Organ des Körpers
Dass die Haut intakt ist, ist für das Tier immens wichtig. Schließlich ist das größte Organ des Körpers dafür zuständig, den Körper vor Einflüssen von außen zu schützen. Einen besonderen Ansatz, beispielsweise gegen die Probleme trockener Haut, bringen Stoffe aus Pflanzen wie Phytosterole. Sie gleichen den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus und haben Juckreiz lindernde und entzündungshemmende Eigenschaften. Besonders reich an solchen Stoffen sind Sonnenblumen- und Sojaöl. Außerdem wirken sich Vitamin E, Biotin, Zink, Selen sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren positiv auf die Haut und ein glänzendes Fell aus.
Anzeichen für Hautstörungen können sein, dass sich Ihre Katze immer wieder an ein und derselben Stelle ihres Körpers leckt. Dies wiederum verschlimmert die Hautreaktion nochmals.
Wenn ein Floh gebissen hat, kann bei einem schwachen oder gestörten Abwehrsystem eine starke allergische Reaktion entstehen. Ist Ihr Haustier einmal überempfindlich, dann genügt schon ein einziger Flohbiss pro Woche, um die Allergie und damit den Juckreiz aufrecht zu erhalten. Es sind übrigens nicht die Flohbewegungen auf dem Körper der Katze, die den Juckreiz auslösen - sondern es ist der Speichel des Flohs, der nach dessen Biss eine Allergie mit Juckreiz im Organismus des Wirtstieres hervorrufen kann.
Auch Stress oder eine abrupte Umstellung auf ein anderes Futter können Hautkrankheiten bei Katzen auslösen.
Ein besonderer Tipp: Natürliche Stoffe, die der Juckreizkontrolle dienen können und für eine gesunde Haut sowie glänzendes Fell sorgen, sind enthalten in einem Diätfuttermittel aus der bewährten curasal-Reihe von aniMedica: curasal Dermafit forte. Das flüssige Diätfuttermittel sollte über einen längeren Zeitraum, mindestens bis zu zwei Monate lang, mit dem Futter verabreicht werden. Sie erhalten es bei Ihrem Tierarzt.