Empfindliche Verdauung bei Kaninchen & Co.


Kaninchen sind unersättlich. Und damit tritt man den Besitzern dieser niedlichen Tiere nicht einmal zu nahe. Denn der Verdauungstrakt des Kaninchens ist so ausgelegt, dass er immer Nachschub braucht, um die Verdauung in Gang zu halten.

Dies führt oftmals dazu, dass Kaninchen zu dick werden können - wenn sie beispielsweise zu viele Kohlenhydrate zu fressen bekommen. Verdauungsstörungen sind dann die Folge. Die Darmflora ist äußerst anfällig, beispielsweise auch gegenüber Bakterien-, Pilz- und Virusinfektionen sowie Parasiten. Ebenso reagieren sie extrem auf Stress.

In der freien Natur finden die Tiere die natürlichen Substanzen, die ihre Darmflora und den Magen unterstützen und Verdauungsstörungen beheben. Als Haustier gehalten, brauchen sie den sorgsamen Menschen, der ihnen und ihrer Darmflora hilft. Mit Extrakten aus Mariendistelfrüchten und Artischockenblättern beispielsweise, Enzianwurzeln, Kümmelfrüchten oder auch Pfefferminzblättern. Aber keine Sorge: Was sich hier, in der Aufzählung, für Sie wie eine mühsame Suche im Kräutergarten liest, ist einfach beim Tierarzt zu bekommen – als flüssiges Ergänzungsfuttermittel curasal® Rodikolan® für Nager und Kaninchen.

Geben Sie Ihrem Liebling auch genügend rohfaseriges Futter, beispielsweise Heu. Daran können Kaninchen, Meerschweinchen & Co. ihre Zähne abreiben.

Und noch eines: Haben Sie schon mal beobachtet, dass Ihr Kaninchen seinen eigenen Kot gefressen hat? Machen Sie sich keine Sorgen: Das ist ganz natürlich, weil gesund. Dieser Blinddarmkot ist nämlich nährstoffreich.

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